Training in der Praxis

Primär geht es um die Behandlung im Umfeld des Sportes, während des Trainingsprozesses und im Wettkampfgeschehen. Wenn ein Sportler sich beim Sport verletzt, muss das nicht immer schwerwiegend sein. Bei leichten Blessuren am Bewegungsapparat, wie Wirbelblockaden, Muskelproblemen, Muskelkrämpfen, leichten Zerrungen, Bänderdehnungen am Sprunggelenk, am Knie, Gelenkblockaden an der Hand, am Fuß oder den Fingern kann eine erfahrener Physiotherapeut kurzfristig die Sportfähigkeit wiederherstellen. Ziel der Sporttherapie ist es präzise und funktionell die Schwächen zu stärken: Der Seilzug stabilisiert das Standbein. Beim Ausfallschritt ist es wichtig, dass das vordere Knie nicht über die Fußspitze kommt und nicht nach innen fällt.

 

 

Wie arbeitet der Sportphysiotherapeut?

Sekundär behandelt der Sportphysiotherapeut in einer Praxis nach einem Wettkampf oder dem Training. Dabei ist die vollständige Rehabilitation und Genesung nicht immer das oberste Ziel. Bei einem engen Wettkampfplan ist zum Teil nur eine Vermeidung von Folgeproblemen und eine Kompensation das Therapieziel. Hierfür ist eine enge Kommunikation mit dem behandelnden Arzt und dem Trainer unabdingbar. Bei PhysioSport wird auf diesen Austausch im besonderen Maße geachtet. Da nur eine exakte Diagnostik eine moderne und effiziente Rehabilitation möglich macht. Unter Anleitung des Therapeuten werden spezifische Bewegungen wieder erlernt. Ein Beispiel ist die aus der 90° Position heraus geführte Wurfbewegung um die Rotatorenmanschette zu kräftigen.

 

 

Was macht der Sportphysiotherapeut?

Bei leistungsorientierten Freizeitsportlern achtet der qualifizierte Sportphysiotherapeut mit dem nötigen Augenmaß auf das gemeinsame Therapieziel. Um mögliche Langzeitschäden wie chronische Muskelzerrungen, Gelenkinstabilitäten, Rückenschmerzen, rezidivierende Gelenkblockaden und Leistungsabfall zu vermeiden.

 

Die besonderen Qualifikationen eines Sportphysiotherapeuten sind klassische und funktionelle Tape-Techniken, aktivierende und entspannende Massagetechniken, fundiertes Wissen über Wundheilungsphysiologie, Training zur Stabilisation, Training zum Ausgleich von Muskeldysbalancen, Training zur Steigerung der Propriozeption und das nötige Feingefühl für die Bedürfnisse eines Sportlers. Unter Anleitung des Therapeuten werden spezifische Bewegungen wieder erlernt. Ein Beispiel ist die aus der 90° Position heraus geführte Wurfbewegung um die Rotatorenmanschette zu kräftigen.